Donnerstag, 5. August 2010

Omö-Opa T. 5.8.


Prima! Heute sind wir bei leichtem SO-Wind von Kaerrebeksminde nach Omö gesegelt und waren überrascht, dass der Hafen ziemlich leer war. Wir kennen Omö nur als Sardinenbüchse für Schiffe, wo man abends trockenen Fußes über das Hafenbecken laufen kann. Wir haben eingekauft, dann mal wieder in der Ostsee gebadet (20°), und morgen werden wir hierbleiben und einen Hafentag verbummeln. Außerdem haben wir etwas endeckt, was außer uns wohl keiner weiß:


Hier soll es ein Medizinmuseum geben! Vor vielen Jahren verschlug es einen chinesischen Medizinmann auf die kleine dänische Ostseeinsel Omö. Er wirkte hier wunder was, und bald nannte man ihn nur noch Omö-Opa T., er wollte seinen vollen Namen nicht preisgeben. Irgendein Heilpraktiker hat dann seine Erfindungen mit ein Hauch von H versehen, seitdem ist Omö weltbekannt als Ursprungsland der (H)omöopathie. Im Inseldorf hat man zu seinen Ehren die als Bild beigefügte Holzstatue aufgestellt, die die Insulaner mit einer Einbaum-Maschine geschnitzt haben, auch eine Erfindung aus Skandinavien (ich glaube, von den Wikingern)! Was man so alles an Bildung von so einem Segeltörn mit nach Hause nimmt, unglaublich!!!-

2 Kommentare:

  1. Ist ja richtig bildend,was man bei euren Blogs alles so erfährt! Wir waren übrigens auch dort, haben zwar auch so leckere Schollen erstanden aber vom OMÖ-OPA nichts gehört.
    Wie zuckelt ihr jetzt weiter?
    B+P

    AntwortenLöschen
  2. Habe grade von B u. P wieder einen schönen Rundbrief gelesen . Nun kommt ihr ja alle bald wieder . Ich hoffe, Euch bei gutem Wetter(heute ist es sehr schön) mit Grillfleisch und Kartoffelsalat empfangen zu können . Mein Garten wird immer schöner,habe einen tollen Arbeiter fürs Unkraut gefunden . 3mal "schön" und nun nochmal einen schönen Gruß oder vielleicht auch grönen Fuß ! Irmela

    AntwortenLöschen